Nahverkehr Hamburg

Über den Mainzer Hauptbahnhof

Der wichtigste Bahnhof der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz befindet sich am südwestlichen Rand der Neustadt und wird täglich von ca. 60.000 Reisenden und Besuchern frequentiert. Er gehört zur zweithöchsten Bahnhofskategorie der DB Station&Service.

Bahnhöfe, die üblicherweise wichtige Halte im Fernverkehr (mit Halt von InterCity oder Eoro-City Zügen) in großen Städten sind oder eine Anbindung an einen großen Flughafen ermöglichen, werden der Kategorie 2 zugeordnet. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ersatzfahrplan für Mainz mit 15 zusätzlichen Zügen für Berufs- und Schülerverkehr ab Montagmorgen

Frankfurt am Main, 15. August 2013) Rechtzeitig zum Beginn des neuen Schuljahres fahren ab Montag, dem 19. August 2013, zwischen 6 Uhr und 8 Uhr zusätzlich 13 Züge und am Nachmittag in Absprache mit dem Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Süd zwei weitere Züge insbesondere für Schülerinnen und Schüler. Damit verkehren in dieser Zeit rund 85 Prozent aller Nahverkehrszüge. Ebenfalls ab Montag, dem 19. August, in der Zeit zwischen 20 Uhr und 6 Uhr wird wieder der reguläre Fahrplan gefahren.  Informationen über die einzelnen Verbindungen können wie bisher im Internet unter www.bahn.de/aktuell und ab sofort unter der kostenlosen Telefon-Hotline-Nummer 0800-5101510 abgefragt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Schummelt die Bahn bei der Pünktlichkeit?

Eine «Transparenzoffensive» kündigte die Deutsche Bahn im vergangenen Herbst an. Jeden Monat veröffentlicht sie seither eine Statistik, die aussagen soll, wie pünktlich ihre Nahverkehrs- und Fernzüge sind. Der Januar 2012 brachte mit durchschnittlich 96,5 Prozent ein neues Allzeithoch.

Doch daran, was nun «pünktlich» bedeutet, üben Forscher Kritik. Statistiker Walter Krämer, Psychologe Gerd Gigerenzer und der Bochumer Ökonom Thomas Bauer haben sich die Zahlen genauer angesehen, sie halten sie für interpretationsbedürftig und stellen deren Aussagekraft in Frage. Für die Wissenschaftler ist die Pünktlichkeitserhebung der Bahn die

«Unstatistik des Monats» – als Beispiel für Statistiken, deren Zahlen und Interpretation einer Hinterfragung bedürfen.

Verspätung unter sechs Minuten gilt noch als pünktlich

Pünktlich ist für die Deutsche Bahn auch noch ein Zug, der mit einer Verspätung von unter sechs Minuten am Bahnsteig eintrifft. Ein Sprecher erklärt gegenüber news.de: «Bei der Pünktlichkeitsgrenze sind wir nach historischen Erhebungsmethoden verfahren.» Eigentlich gelten fünf Minuten als internationale Richtlinie, auch die Bahn kommuniziert diese Grenze. Doch weil diese Definition noch aus der Zeit der Bahnhofsuhren ohne Sekundenzeiger stammt, endet die fünfte Minute «optisch» erst mit dem Zeigersprung auf die sechste Minute nach Ankunft eines Zuges». Also endet die Pünktlichkeit bei 5 Minuten und 59 Sekunden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Mit 320 Sachen ans Mittelmeer

Tiefblaues Meer, herrliche Strände – die südfranzösische Mittelmeerküste ist ein Dauerbrenner bei Urlaubern. Vor allem im Sommer. Wer sich jedoch nicht dem Takt der Côte d’Azur unterwerfen will, der sich irgendwo zwischen den Meereswellen und Sonnenbaden am Strand abspielt, setzt sich ein Ziel, das knappe 30 Kilometer westlich liegt. Mitten im Herzen der Provence.

Dort liegt Frankreichs größte Hafenstadt: Marseille. Hektisch und lange dem Image eines schmuddeligen Fleckchens Erde unterworfen. Das ist inzwischen anders geworden. Zwar tobt noch immer das Leben in der rund 860.000 Einwohner zählenden Stadt, die dank ihrer zahlreichen Fährverbindungen zum afrikanischen Kontinent auch ein Schmelztiegel der Kulturen geworden ist. Doch Marseille weiß inzwischen, seine Reize zu präsentieren. Und das gilt nicht nur für die herrliche Mittelmeerarchitektur. Diesen Beitrag weiterlesen »

Mehr Fahr- und Fluggäste im öffentlichen Personenverkehr 2011

Wiesbaden (ots) – Der öffentliche Personenverkehr in Deutschland ist im Jahr 2011 weiter gewachsen: Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stiegen die Fahrgastzahlen im öffentlichen Personenverkehr mit Bussen und Bahnen um 0,4 % und die Fluggastzahlen im Luftverkehr um 5,3 % gegenüber dem Jahr 2010.

Im Einzelnen stellt sich die Entwicklung des öffentlichen Personenverkehrs 2011 wie folgt dar:

Im Nahverkehr mit Bussen und Bahnen wurden von den Fahrgästen voraussichtlich rund 10,8 Milliarden Fahrten im Linienverkehr unternommen, das waren 0,4 % mehr als im Jahr 2010. Dabei wuchs insbesondere der Nahverkehr auf Schienen: Bei den Eisenbahnen (einschließlich S-Bahnen) stiegen die Fahrgastzahlen 2011 um 1,8 % an. Die Straßenbahnen (einschließlich Stadtbahnen, U-Bahnen und Schwebebahnen) legten um 1,2 % zu. Im Busverkehr gab es nur geringe Zunahmen an Fahrgästen (+ 0,2 %). Diesen Beitrag weiterlesen »

Reisen per Fernbus – Günstiger als mit der Bahn durch Deutschland?

In den USA und Australien gehören die Greyhound-Linien – die Überlandbusse – zum gewohnten Verkehrsbild. In Spanien, Frankreich und anderen europäischen Ländern werden Fernbusse ebenfalls gern als Alternative zum Schienenverkehr genutzt.

Auch in Deutschland gab es Überlandverkehr, der große Städte miteinander verband. Der ist mit der Aufgliederung in regionale Verkehrsverbünde in den 1970er und 1980er Jahren jedoch fast gänzlich zum Erliegen gekommen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Fahrplan clever nutzen und sparen -Welcher Zeittyp sind Sie?

Klären Sie vor der Suche mit dem Internetfahrplan, ob Sie Ihr Ziel schnell erreichen müssen oder Zeit haben. Wer es eilig hat, lässt bei der Suche auf bahn.de das Häkchen bei «Schnelle Verbindung bevorzugen» aktiviert. Deaktivieren Sie es, wenn Sie Zeit haben. So werden Verbindungen angezeigt, die im Vergleich zu ICE und IC oft preisgünstiger sind.

Wie langfristig planen Sie?

Wer langfristig plant, kann sparen. Buchen Sie mindestens vier Wochen vor Reiseantritt, findet die Verbindungssuche – abhängig von der Strecke – unter Umständen ein Ticket zum Sparpreis von 29 Euro. Ganz ohne BahnCard.

Beispiel: Wer am 26. Januar 2012 ein Ticket für eine Fahrt von Leipzig nach Köln am 30. Januar 2012 im Internet gebucht und sich für einen Reisebeginn zwischen 8 und 10 Uhr entschieden hätte, dem wäre ein Normalpreisticket für 101 Euro (ICE und IC), 121 Euro (nur ICE), 70,10 Euro beziehungsweise 72,70 Euro (RE und Regionalverkehr) angeboten worden. Der Sparpreis variierte von 42 bis 89 Euro. Diesen Beitrag weiterlesen »

Was soll es im Speisewagen geben? Bahn lässt über Speisekarte abstimmen

Ab sofort können Bahnreisende im Internet über den gastronomischen Fahrplan 2012 mitentscheiden. Die Deutsche Bahn hat sich bei der Auswahl für ihr Speisenangebot diesmal von Omas Lieblingsrezepten inspirieren lassen und unterbreitet in den Kategorien „Omas Eintöpfe“, „Omas Hausmannskost“ und „Omas Sonntagsküche“ je drei Vorschläge. Pro Kategorie kann jeder Teilnehmer eine Stimme abgeben. Gewählt werden kann bis zum 4. Dezember 2011. Diesen Beitrag weiterlesen »

DB-Pünktlichkeit im beträgt im Oktober 91,7 Prozent

Aufgrund mehrerer Brandanschläge auf Bahnanlagen ab dem 10. Oktober sank die Fünf-Minuten-Pünktlichkeit der Personenzüge der Deutschen Bahn (DB) gegenüber dem Septemberwert (92,5 Prozent) auf 91,7 Prozent. Die durch den Brand ausgefallene Signaltechnik auf der Strecke Berlin-Hamburg sowie weitere Brandsätze in und um Berlin, die zum Großteil unschädlich gemacht werden konnten, führten über mehrere Tage zu massiven Verspätungen im Fern- und Nahverkehr. Allein in der Woche nach dem ersten Anschlag vom 10. Oktober waren mehr als 2.600 Züge des Personenverkehrs um rund 70.000 Minuten (entspricht mehr als 1.100 Stunden oder 48 Tagen) dadurch verspätet. Diesen Beitrag weiterlesen »